YusufYesilöz

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Solothurner Literaurtage: Yusuf Yesilöz

  • Verfasserinnen des Artikels: Duygu Kücük, Tugba Tokgöz, Enrica Blandini

Autor

  • Der türkische Autor Yusuf Yesilöz kam vor 20 Jahren in die Schweiz und veröffentlichte bisher 6 Bücher und unteranderem auch Filme. Er lebt in Winterthur, engagiert sich literarisch wie auch politisch.

Bisher hatte er noch keine Krimis geschrieben, nur Bücher über seine kurdische Kultur und aus seinem Land. Aber auf die Idee dieses Buch zu schreiben, kam er, als Yusuf als Übersetzer am Flughafen in Zürich für die Polizei arbeitete. Und so beschloss er einen Krimi zu schreiben, der in der Schweiz spielt.

Werk, aus dem vorgelesen wurde

  • Sein Buch, welches er vorlas war ein Krimiroman. Es heisst "Lied aus der Ferne". Es ging darum, einen Mordfall aufzuklären. Die Hauptfigur war ein Schweizerpolizist und mit Hilfe eines türkischen Asylbewerbers, der ihn als Übersetzer diente, gerät Schenker (der Polizist) zwischen die beiden Kulturen.

Das spezielle an diesem Buch ist, dass ihm die Handlung, die Geschichte des Mordfalles erzählt wurde. Deshalb konnte der Autor die Eindrücke des Schweizerpolizisten gegüber der türkischen Kultur sehr genau beschreiben. Dies machte das Buch so humorvoll und realistisch.

Fragen, die gestellt worden sind

Was uns überraschte war, dass fast keine Fragen über sein Buch gestellt worden sind. Meistens bezogen sich die Fragen auf seine Kultur, oder wie es mit dem Tourrismus in der Türkei steht. In einer Frage ging es darum, wo sich Yusuf Yesilöz " Zuhause" fühlt und wo sein " Heimat" ist? Der Autor antwortete, dass die Schweiz seine Heimat geworden ist. Er lebe nun schon 20 Jahre hier und fühlt sich Zuhause. Aber nicht zu vergessen, dass er sich an mehreren Orten Zuhause fühle und,dass er sich nicht dirket festlegen möchte. Er meinte, dass es mehrere Heimatorte gibt.

Persönlicher Eindruck

Die Geschichte des Buches hat uns nicht sehr interessiert, da uns Krimis nicht sehr gefallen. Aber uns gefiel die Art wie er das Buch geschrieben hat. Er versuchte die Unterschiede der beiden Kulturen genau zu schildern und genauso die Schwierigkeiten zwischen ihnen. Er hat das Buch sehr realistisch geschrieben und man erkannte anhand der Geschichte, dass er nicht das Buch so humorvoll wie möglich schreiben wollte, sondern die Eindrücke gegenünber beiden Kulturen sehr echt wirken lassen wollte.



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