Die Süsse des Lebens
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Bibliographische Angaben
Paulus Hochgatterer: Die Süsse des Lebens
Erschienen: 08.2006
Einband: Gebunden
Erschienen bei: Zsolnay
Seitenzahl: 296
Stilrichtung: Krimi
Sprache(n): Deutsch
Autor
Paulus Hochgatterer wuchs auf in Amstetten (Niederösterreich) und Blindenmarkt. Nachdem er 1979 seine Reifeprüfung abgelegt hatte, studierte er Medizin und Psychologie an der Universität Wien. 1985 promovierte er dort zum Doktor der Medizin. Ab 1992 hatte er als Facharzt für Psychiatrie und Neurologie des Kinder- und Jugendalters eine Stelle als Oberarzt an einer Wiener Neurologischen Klinik inne. Heute ist Hochgatterer als Kinder- und Jugendpsychiater tätig und leitet das Institut für Erziehungshilfe in Wien-Floridsdorf. Er lebt mit seiner Familie in Wien.
Paulus Hochgatterer ist Verfasser von erzählerischen Werken, die auf den beruflichen Erfahrungen des Autors als Psychiater basieren und deren Protagonisten häufig psychisch Kranke und Außenseiter sind.
Paulus Hochgatterer ist Mitglied der Interessengemeinschaft Österreichischer Autorinnen und Autoren. Er erhielt u.a. folgende Auszeichnungen: 1991 den Max-von-der-Grün-Preis, 1994 den Otto-Stoessl-Preis, 1995 das Hans-Weigel-Stipendium, 1998 den Österreichischen Förderpreis für Literatur, 2000 den Österreichischen Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur sowie 2001 das Elias-Canetti-Stipendium.
Quelle: [2]
Inhalt
Einem alten Mann wird in einer Winternacht der Kopf zermalmt. Die siebenjährige Katharina, seine Enkelin, findet ihn und spricht ab diesem Augenblick kein Wort mehr. Raffael Horn, der Psychiater, der die Therapie des Kindes übernimmt, wird gegen seinen Willen in die Aufklärung des Todesfalls involviert. Kriminalkommissar Ludwig Kovacs sitzt untertags in verschneiten Gastgärten und blickt abends durch sein Fernrohr. Gewalttaten um Jahreswechsel kommen ihm ziemlich ungelegen - unter anderem stören sie seine erotischen Aktivitäten mit Marlene, der Betreiberin eines Secondhandshops. Ein psychopathischer Familienvater schlägt seine Töchter krankenhausreif, ein dauerlaufender Benediktinerpater hört Stimmen, die nichts mit Gott zu tun haben, ein pensionierter Postbote denkt an Selbstmord und eine junge Mutter glaubt, ihr neugeborenes Kind sei der Teufel. Das Psychogramm dieser Kleinstadt ist alles andere als beruhigend - doch wer von ihren Bewohnern war der unheimliche nächtliche Besucher, wer ist verantwortlich für die grausame Tat?
Quelle: [3]
Entstehung / Rezension
Zusammenfassung verschiedener Rezensionen im Perlentaucher
Buchvorstellung als Podcast vom WDR
Sylvia Rucker in krimi-couch.de
Nicole Rodriguez Cardenas in hronline.de
Einige Gedanken zum Text
Internet
Ein Gespräch mit Paulus Hochgatterer
Didaktische Überlegungen
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